Volle Fahrt voraus

Vor 2000 Jahren bauten die Römer bei Krefeld-Gellep den Kai für ihr Castell Gelduba, im
13. Jahrhundert wird erstmals ein "Uerdinger Hafen" urkundlich erwähnt, aber erst ab 1903 entsteht hier ein echter Flusshafen. Eine wechselvolle Geschichte, die schließlich, im Jahr 2008, durch die Gründung der Hafen Krefeld GmbH & Co. KG (Rheinhafen Krefeld) - in Partnerschaft der Stadt Krefeld und der Neuss Düsseldorfer Häfen - gekrönt wird. Seitdem hat ein Hafen Fahrt aufgenommen, der durch große Standortvorteile besticht und klar auf Erfolgskurs liegt. 2010 überschritt das Gesamtumsatzvolumen 4 Millionen Tonnen. In 2016 liegt das Ergebnis wieder bei rund 4,7 Millionen Tonnen und bestätigt das Ergebnis aus 2015. Damit behauptet sich der Krefelder Hafen auf einem Areal von 420 Hektar als viertgrößter im Land NRW.

Die Standortvorteile auf einen Blick:

Vollständig trimodal erschlossenes Grundstückskontingent mit Flächenreserven.
Zentrale Lage mit bester infrastruktureller Anbindung an alle europäischen Produktions- und Absatzgebiete.
Unternehmenseigene Eisenbahn sowie Lok- und Güterwagenwerkstatt mit Anschluss ans DB-Netz.


 

"Potenziale nutzen!" - unter diesem Motto gibt es inzwischen viele Großprojekte, die die Entwicklung des Hafens als Impulsgeber immer weiter voran treiben. Das Containerterminal bietet seit 2008 auf über 30.000 m² trimodalen Umschlag. Mit seiner strategisch ideal gelegenen 250 Meter langen Kaimauer ist es direkt an der Fahrrinne des Stromes reaktiviert und erweitert worden, so dass in Zukunft Umsätze von mehr als 50.000 Containerbewegungen p.a. bewältigt werden können.

Der Rheinhafen Krefeld ist auf dem besten Wege zum Logistikzentrum für Stadt und Land.

  Imagefilm Rheinhafen-Krefeld
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